Der effektive Weg zur biologischen Behandlung und (Re-)Vitalisierung von Böden, Pflanzen und Gewässern Kurzum: Von allem, was lebt. Menschen, die sich eingehend mit dem Zustand der Pflanzenwelt beschäftigt haben, wissen, dass unsere Böden und Pflanzen immer stärkeren Belastungen ausgesetzt sind. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in immer mehr der geernteten sogenannten Lebensmittel verschiedenste Schadstoffe, […]
Menschen, die sich eingehend mit dem Zustand der Pflanzenwelt beschäftigt haben, wissen, dass unsere Böden und Pflanzen immer stärkeren Belastungen ausgesetzt sind.
Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in immer mehr der geernteten sogenannten Lebensmittel verschiedenste Schadstoffe, Schwermetalle, Hormone und Medikamentenrückstände nachgewiesen werden. Genau die gleichen Stoffe finden wir übrigens auch in unserem Trinkwasser.
Gleichzeitig enthalten diese geernteten Nahrungsmittel nur noch einen Bruchteil der Vitalstoffe wie vor 50 Jahren.
Deshalb ist es unumgänglich, Natur natürlich zu behandeln. Der Einsatz von ANT wird diesem Anspruch gerecht.
Die verblüffenden Ergebnisse durch Anwendung von ANT lassen sich auf den Aufbau eines Energiefeldes (Biophotonen) zurückführen. Das Feld, das alles Lebendige umgibt, ist für unser Auge nicht sichtbar, aber dennoch spürbar.
Umgibt uns dieses Feld durchgängig, sind wir gesund. Gibt es jedoch Unterbrechungen, sind wir krank. Kollabiert das Feld, stirbt alles Lebendige.
Wenn wir als Mensch eine Erkrankung haben, merken wir den Unterschied in der „Feldstärke“ sofort, z. B. durch Müdigkeit oder mangelnden Appetit (Verdauung benötigt Energie). Genauso ergeht es allem Lebendigen in der Natur – den Tieren, den Pflanzen, dem Grünland und dem Ackerboden.
Eine weitere herausragende Eigenschaft von ANT ist der Aufbau von stehenden Photonenwellen. Diese sind der beste Schutz der Natur gegen den heute so massiven Elektrosmog. Ebenso wird durch diese Wellen meine energetisierte Zelle – sprich Garten, Acker oder Wiese – widerstandsfähiger.
Messungen von Herrn Fritz Albert Popp (Biophysiker) ergaben, dass die Photonenstrahlung Licht mit höherem Ordnungsgrad ist – eine Art biologisches Laserlicht.
Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch seine Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Inneren des Organismus.
Dass Zellen bei der Teilung UV-Licht abgeben (in jeder Sekunde teilen sich rund 10 Millionen Zellen), war schon länger bekannt. Nicht aber, dass Zellen auch Licht aufnehmen (durch die Nahrung; Popp).
Vor allem die DNS nimmt Licht auf. Sie ist Sender und Empfänger dieser kohärenten elektromagnetischen Strahlung. In einer Zelle ohne Erbgut, einer toten Zelle, ist auch keine Biophotonenstrahlung mehr zu messen.
Lebendige Nahrung ist deshalb die Grundlage für gesundes Leben.
Die Verwendung von Gesteinsmehl erfolgt aus technischen Gründen.
Durch physikalisches Auflösen der Struktur des Gesteinsmehls öffnet es sich für Energie (freie Elektronen) und Information. Dieser instabile Zustand wird für die Herstellung von ANT genutzt.
Die Anwendung erfolgt mit einem feuchten Medium, wie z. B.
und entfaltet dadurch sein volles Potenzial.
(Auszug aus zahlreichen Anwendungen)
Je besser das Ursprungsprodukt, desto weniger Veränderung bemerkt man nach der Beigabe von ANT – wie sollte man beispielsweise gesundes Quellwasser noch verbessern?
Für diverse Befindlichkeiten der Haut kann mit wenig Wasser ein ANT-Brei bzw. eine Paste angerührt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Oftmals genügt eine oder zwei Stunden täglich – und bereits nach zwei bis drei Tagen ist der gewünschte Zustand wieder hergestellt.
(Nicht die Stoffe im ANT – das Feld bringt die Wirkung.)
Dies funktioniert im Übrigen auch gut bei Entzündungen sowie bei Tieren (z. B. Klaue).
Ein kleiner Löffel ANT in einen Wassereimer – ohne weitere Zusätze – ergibt ein wirkungsvolles Reinigungsmittel.
Geeignet für:
Die Oberflächen glänzen anschließend schön und Staub setzt sich merklich später wieder ab.
Bei Topfpflanzen genügt eine Prise ANT in die Erde.
Anschließend gießen und beobachten:
Wenn sich der Boden energetisch stabilisiert hat, zeigt sich dies häufig durch:
Durch den Einsatz von ANT und die damit verbundene Aktivierung des Bodenlebens wurden in den vergangenen Jahren unter anderem folgende Erfahrungen gemacht:
Diese Anwendungs- und Experimentierbeispiele geben einen kleinen Einblick, was mit ANT noch alles „befeldet“ und dadurch in seiner Lebendigkeit unterstützt werden kann.
So würde ich das auch in einer hochwertigen Broschüre oder auf einer Website aufbauen: Der Inhalt bleibt vollständig erhalten, wirkt aber deutlich ruhiger, strukturierter und leichter lesbar.
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