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ANT (Biophotonen)

Der effektive Weg zur biologischen Behandlung und (Re-)Vitalisierung von Böden, Pflanzen und Gewässern Kurzum: Von allem, was lebt. Menschen, die sich eingehend mit dem Zustand der Pflanzenwelt beschäftigt haben, wissen, dass unsere Böden und Pflanzen immer stärkeren Belastungen ausgesetzt sind. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in immer mehr der geernteten sogenannten Lebensmittel verschiedenste Schadstoffe, […]

30 Juli 2026

Der effektive Weg zur biologischen Behandlung und (Re-)Vitalisierung von Böden, Pflanzen und Gewässern

Kurzum: Von allem, was lebt.

Menschen, die sich eingehend mit dem Zustand der Pflanzenwelt beschäftigt haben, wissen, dass unsere Böden und Pflanzen immer stärkeren Belastungen ausgesetzt sind.

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in immer mehr der geernteten sogenannten Lebensmittel verschiedenste Schadstoffe, Schwermetalle, Hormone und Medikamentenrückstände nachgewiesen werden. Genau die gleichen Stoffe finden wir übrigens auch in unserem Trinkwasser.

Gleichzeitig enthalten diese geernteten Nahrungsmittel nur noch einen Bruchteil der Vitalstoffe wie vor 50 Jahren.

Deshalb ist es unumgänglich, Natur natürlich zu behandeln. Der Einsatz von ANT wird diesem Anspruch gerecht.

Die verblüffenden Ergebnisse durch Anwendung von ANT lassen sich auf den Aufbau eines Energiefeldes (Biophotonen) zurückführen. Das Feld, das alles Lebendige umgibt, ist für unser Auge nicht sichtbar, aber dennoch spürbar.

Umgibt uns dieses Feld durchgängig, sind wir gesund. Gibt es jedoch Unterbrechungen, sind wir krank. Kollabiert das Feld, stirbt alles Lebendige.

Wenn wir als Mensch eine Erkrankung haben, merken wir den Unterschied in der „Feldstärke“ sofort, z. B. durch Müdigkeit oder mangelnden Appetit (Verdauung benötigt Energie). Genauso ergeht es allem Lebendigen in der Natur – den Tieren, den Pflanzen, dem Grünland und dem Ackerboden.

Eine weitere herausragende Eigenschaft von ANT ist der Aufbau von stehenden Photonenwellen. Diese sind der beste Schutz der Natur gegen den heute so massiven Elektrosmog. Ebenso wird durch diese Wellen meine energetisierte Zelle – sprich Garten, Acker oder Wiese – widerstandsfähiger.


Zum Begriff Biophotonen

Messungen von Herrn Fritz Albert Popp (Biophysiker) ergaben, dass die Photonenstrahlung Licht mit höherem Ordnungsgrad ist – eine Art biologisches Laserlicht.

Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch seine Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Inneren des Organismus.

Dass Zellen bei der Teilung UV-Licht abgeben (in jeder Sekunde teilen sich rund 10 Millionen Zellen), war schon länger bekannt. Nicht aber, dass Zellen auch Licht aufnehmen (durch die Nahrung; Popp).

Vor allem die DNS nimmt Licht auf. Sie ist Sender und Empfänger dieser kohärenten elektromagnetischen Strahlung. In einer Zelle ohne Erbgut, einer toten Zelle, ist auch keine Biophotonenstrahlung mehr zu messen.

Lebendige Nahrung ist deshalb die Grundlage für gesundes Leben.


Entstehung von ANT

Die Verwendung von Gesteinsmehl erfolgt aus technischen Gründen.

Durch physikalisches Auflösen der Struktur des Gesteinsmehls öffnet es sich für Energie (freie Elektronen) und Information. Dieser instabile Zustand wird für die Herstellung von ANT genutzt.


Die Anwendung von ANT

Die Anwendung erfolgt mit einem feuchten Medium, wie z. B.

  • Wasser
  • Gülle
  • Lebensmitteln

und entfaltet dadurch sein volles Potenzial.


Beispiele für den Einsatz von ANT

(Auszug aus zahlreichen Anwendungen)

Eine These zu Beginn

Je besser das Ursprungsprodukt, desto weniger Veränderung bemerkt man nach der Beigabe von ANT – wie sollte man beispielsweise gesundes Quellwasser noch verbessern?

Wasser

  • Eine schwache Handvoll ANT in eine stehende Pfütze – beginnt sich oft schon nach kurzer Zeit rechts zu drehen.
  • Ebenso ist bei einer Prise ANT in Kaffee, Saft, Leitungswasser oder Wein häufig eine Geschmacks- und teilweise auch eine Konsistenzveränderung zu bemerken.

Haut

Für diverse Befindlichkeiten der Haut kann mit wenig Wasser ein ANT-Brei bzw. eine Paste angerührt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Oftmals genügt eine oder zwei Stunden täglich – und bereits nach zwei bis drei Tagen ist der gewünschte Zustand wieder hergestellt.

(Nicht die Stoffe im ANT – das Feld bringt die Wirkung.)

Dies funktioniert im Übrigen auch gut bei Entzündungen sowie bei Tieren (z. B. Klaue).

Reinigung

Ein kleiner Löffel ANT in einen Wassereimer – ohne weitere Zusätze – ergibt ein wirkungsvolles Reinigungsmittel.

Geeignet für:

  • Glas
  • Schleiflack
  • glatte Oberflächen
  • Autoinnenräume

Die Oberflächen glänzen anschließend schön und Staub setzt sich merklich später wieder ab.

Tiere

  • Wasser (Geschmack, Rechtsdrehung, Oberflächenspannung)
  • Beigabe zum Futter, das dadurch besser aufgeschlossen werden kann

Pflanzen

Bei Topfpflanzen genügt eine Prise ANT in die Erde.

Anschließend gießen und beobachten:

  • geringerer Wasserbedarf
  • besseres Wachstum
  • kräftigere Pflanzen
  • schnelleres Aufrichten
  • höhere Stabilität

Wenn sich der Boden energetisch stabilisiert hat, zeigt sich dies häufig durch:

  • vermehrte Regenwürmer
  • mehr Kräuter
  • aktiveres Bodenleben

Erfahrungen aus der landwirtschaftlichen Praxis

Durch den Einsatz von ANT und die damit verbundene Aktivierung des Bodenlebens wurden in den vergangenen Jahren unter anderem folgende Erfahrungen gemacht:

  • Verbesserung der Keimfähigkeit des Saatgutes
  • Vitalerer und kräftigerer Pflanzenaufwuchs
  • Deutlich sichtbare Unterschiede zwischen behandelten und unbehandelten Flächen
  • Bessere Wasserhaltefähigkeit des Bodens, wodurch Pflanzen auch längere Trockenperioden besser überstehen
  • Geschlossenere Grasnarbe und besseres Nachwachsen nach dem Schnitt
  • Teilweise deutliche Verringerung von Unkräutern, Ungräsern sowie Boden- und Pflanzenschädlingen
  • Sichtbar geringere Aufnahme von Mineralfutter und Salz bei Tieren nach der Verfütterung von Erzeugnissen behandelter Flächen
  • Höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremwetter wie Hagel, Hitze, Sturm oder Starkregen
  • Geruchsreduzierung der Gülle durch ANT-Beigabe
  • Nach dem Ausbringen der Gülle haftet diese weniger am Grashalm

Diese Anwendungs- und Experimentierbeispiele geben einen kleinen Einblick, was mit ANT noch alles „befeldet“ und dadurch in seiner Lebendigkeit unterstützt werden kann.


ANT wird eingesetzt zur Behandlung von

  • Böden und bodenähnlichen Substraten
  • Agrarflächen
  • Pflanzen, Bäumen und Wäldern
  • Weinanbau
  • Kompostierung organischer Stoffe und Abfälle
  • Gewässern und Teichanlagen

So würde ich das auch in einer hochwertigen Broschüre oder auf einer Website aufbauen: Der Inhalt bleibt vollständig erhalten, wirkt aber deutlich ruhiger, strukturierter und leichter lesbar.

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