Anweiden: Wenn der „Zündstoff“ auf ein leeres Buffet trifft
Frühling bedeutet für viele Pferdebesitzer Stress. Das Schlagwort Fruktan und Zucker geistert durch alle Ställe. Und ja, natürlich ist das junge Gras energiereich – es ist wie „Power-Nahrung“. Doch das eigentliche Thema liegt oft nicht im Zucker an sich, sondern darin, dass der Organismus nach dem langen Winter zunächst wieder in die Umstellung finden muss. […]
31 März 2026
Frühling bedeutet für viele Pferdebesitzer Stress. Das Schlagwort Fruktan und Zucker geistert durch alle Ställe. Und ja, natürlich ist das junge Gras energiereich – es ist wie „Power-Nahrung“. Doch das eigentliche Thema liegt oft nicht im Zucker an sich, sondern darin, dass der Organismus nach dem langen Winter zunächst wieder in die Umstellung finden muss.
Wenn das Mikrobiom (die Darmflora) noch im „Wintermodus“ feststeckt, reagiert das System häufig sensibler auf den plötzlichen Wechsel.
Statt das Gras zu fürchten, kann es sinnvoll sein, den Organismus auf diese Phase vorzubereiten. Mit einer Kombination aus Vitalpilzen und Kolloiden wird dem System eine Auswahl an Bausteinen zur Verfügung gestellt.
Wenn das System noch im Wintermodus läuft
Gerade in dieser Phase wird häufig beobachtet, dass Pferde sensibler auf Veränderungen im Futter reagieren.
Das Mikrobiom – also die Gemeinschaft der Darmbakterien – muss sich erst wieder an frisches, junges Gras anpassen. Diese Umstellung braucht Zeit und passende Rahmenbedingungen.
Die Frage ist also nicht nur, ob wir anweiden – sondern wie gut vorbereitet das System ist.
1. Das Expertenteam: Vitalpilze im Kontext der Umstellung
Vitalpilze werden traditionell in verschiedenen Zusammenhängen eingesetzt – insbesondere dann, wenn sich Fütterung und äußere Bedingungen verändern.
Pleurotus & Maitake:
werden häufig im Zusammenhang mit Futterumstellungen und dem Energiestoffwechsel eingeordnet.
Reishi & Coprinus:
werden traditionell im Kontext energiereicher Fütterung und des Kohlenhydratstoffwechsels betrachtet.
ABM & Cordyceps:
werden häufig im Zusammenhang mit besonderen Belastungsphasen und dem allgemeinen Gleichgewicht des Organismus gewählt.
Auricularia:
wird traditionell im Kontext der Versorgung peripherer Gewebestrukturen eingeordnet.
2. „Weideglück“: Die feinstoffliche Feinabstimmung
Unsere kolloidale Mischung „Weideglück“ stellt eine Auswahl an Elementen bereit, die im Zusammenhang mit verschiedenen Stoffwechselprozessen betrachtet werden.
Mit Elementen wie Germanium, Vanadium und Chrom werden häufig Zusammenhänge zum Kohlenhydratstoffwechsels beschrieben.
Während die Pilze häufig im Kontext struktureller Anpassungsprozesse eingeordnet werden, wird die ergänzende Bereitstellung einzelner Elemente genutzt, um dem Organismus zusätzliche Bausteine zur Verfügung zu stellen.
Vom Verständnis in die Umsetzung
Viele Ansätze rund um das Anweiden betrachten einzelne Bereiche isoliert. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass die Umstellung mehrere Ebenen gleichzeitig betrifft – vom Verdauungssystem bis hin zu allgemeinen Anpassungsprozessen des Organismus.
Wer diesen Übergang bewusst begleiten möchte, kann verschiedene Bausteine miteinander kombinieren.
Genau hier setzt das „Sicher-auf-die-Weide“-Bundle an:
- Eine Vitalpilzmischung im Kontext von Futterumstellung und veränderten Fütterungsbedingungen
- Die kolloidale Mischung „Weideglück“ zur ergänzenden Bereitstellung ausgewählter Elemente
Die Kombination ist bewusst einfach gehalten und lässt sich unkompliziert in bestehende Fütterungsroutinen integrieren.
👉 Hier findest du das passende Bundle zur Anweidephase:
https://naturbasis.de/product/anweiden-pferd-bundle/
Fazit
Zucker und Fruktan werden oft als Hauptproblem gesehen. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder: Entscheidend ist, wie gut das System mit Veränderungen umgehen kann.
Wird dem Organismus eine Auswahl an Bausteinen zur Verfügung gestellt, kann der Übergang in die Weidesaison ruhiger verlaufen.
Die Natur bringt die Voraussetzungen mit – wir liefern lediglich die Auswahl.
Rechtlicher Hinweis
Unsere Inhalte und Produkte dienen der Bereitstellung ausgewählter Elemente im Rahmen der Fütterung.
Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Bei bestehenden oder akuten Beschwerden sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.
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