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Wenn Pferde sich wund scheuern – was jetzt wirklich wichtig wird
Wenn Pferde sich wund scheuern – was jetzt wirklich wichtig wird Wenn Pferde sich im Sommer stark scheuern, bleibt es selten bei „ein bisschen Juckreiz“.Mähne und Schweifrübe werden wund, die Haut reagiert empfindlich, und viele Tiere kommen kaum noch zur Ruhe. Für Halter stellt sich dann oft eine ganz praktische Frage:Was kann ich jetzt tun, […]
04 Mai 2026
Wenn Pferde sich wund scheuern – was jetzt wirklich wichtig wird
Wenn Pferde sich im Sommer stark scheuern, bleibt es selten bei „ein bisschen Juckreiz“. Mähne und Schweifrübe werden wund, die Haut reagiert empfindlich, und viele Tiere kommen kaum noch zur Ruhe.
Für Halter stellt sich dann oft eine ganz praktische Frage: Was kann ich jetzt tun, damit sich die Situation überhaupt erst einmal beruhigt?
Wenn sich das Scheuern selbst verstärkt
In der Praxis zeigt sich häufig, dass sich das Problem schnell hochschaukelt. Reizung führt zu weiterem Scheuern – und damit zu noch mehr Reizung.
Je länger dieser Zustand anhält, desto mehr entsteht eine Spirale, aus der das Pferd alleine kaum wieder herauskommt. Unruhe, Stress und ständiges Scheuern verstärken sich gegenseitig.
Der erste Schritt: die Situation beruhigen
In diesem Moment geht es oft nicht darum, sofort alles zu lösen, sondern die Situation zunächst etwas zu entschärfen.
Viele Halter greifen dabei ganz selbstverständlich zu ersten Maßnahmen wie dem Eindecken oder dem Schutz empfindlicher Bereiche.
Ergänzend werden häufig weitere Ansätze genutzt, die dazu beitragen sollen, Reizung und Unruhe zu reduzieren – einfach, damit das Pferd wieder etwas zur Ruhe kommen kann.
Dieser Schritt wird oft unterschätzt, ist aber in der Praxis entscheidend: Erst wenn sich das Pferd nicht mehr permanent weiter aufscheuert, kann sich die Situation insgesamt stabilisieren.
Warum das so wichtig ist
Solange ein Pferd sich ständig scheuert, bleibt der Körper in einer Art Dauerreaktion. Die Haut wird immer wieder gereizt, kleine Verletzungen entstehen, und die Unruhe hält an.
Erst wenn diese Spirale etwas durchbrochen wird, entsteht überhaupt Raum für weitere Ansätze. Viele Maßnahmen greifen erst dann besser, wenn das System nicht mehr permanent „unter Spannung“ steht.
Und danach? Der Blick hinter die Oberfläche
Wenn sich die Situation etwas beruhigt hat, wird der Blick oft weiter gefasst.
👉 Stoffwechsel 👉 Fütterung 👉 innere Prozesse
Denn was sich an der Haut zeigt, ist häufig nur ein Teil des Gesamtbildes.
Wer tiefer einsteigen möchte, findet hier weiterführende Einordnungen:
👉 Sommerekzem beim Pferd: Wenn das System nach Balance ruft 👉 Sommerekzem beim Pferd: Warum Hufe, Kot und Fell mehr verraten als die Haut 👉 Sommerekzem beim Pferd: Warum die Haut ein Spiegel der Leber ist
Begleitende Ansätze im Alltag
In solchen Phasen greifen manche Halter ergänzend auf Maßnahmen zurück, die dabei helfen sollen, mehr Ruhe in die Situation zu bringen und beanspruchte Hautbereiche zu pflegen.
Diese werden dabei in der Regel nicht als alleinige Lösung betrachtet, sondern als erster Schritt innerhalb eines größeren Gesamtkonzepts.
Ein Beispiel für solche begleitenden Ansätze ist die Nutzung von Produkten auf Basis von Hanfextrakten, die im Alltag zur Pflege eingesetzt werden können.
Manchmal geht es nicht darum, sofort alles zu lösen.
Sondern darum,
zuerst etwas Ruhe in die Situation zu bringen,
damit der nächste Schritt überhaupt möglich wird.
Gerade bei stark gereizter Sommerhaut erleben viele Pferdehalter große Unterschiede zwischen verschiedenen Pflegeansätzen und Zusammensetzungen.
Wenn Sie wissen möchten, mit welchen Hanfblatt-Formulierungen wir persönlich im Praxisalltag gute Erfahrungen gemacht haben, schreiben Sie uns gerne oder melden Sie sich telefonisch bei uns.
Für Interessierte steht aktuell außerdem folgender Rabattcode für das CBD-Produkt (mit dem wir in der Praxis gute Erfahrungen gesammelt haben) zur Verfügung
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